Geschichtliches zu Ostern

Im 2.Jahrhundert nach Christi Geburt begannen die Schriften, die Wiederauferstehung des Heilands zu feiern - und noch heute halten sie an diesem Brauch fest. Seit inzwischen fast 2.000 Jahren wird im Christentum das Osterfest und damit die Auferstehung Jesu von den Toten gefeiert. Wenn auch teilweise heidnische Einflüsse eine Rolle spielen, gilt Ostern als das bedeutendste Fest der Christen. 

Dass Ostern nicht auf ein bestimmtes Datum festgelegt ist, liegt daran, dass sich das Osterfest der westlichen Kirche an dem jüdischen Passahfest und an den Mondphasen orientiert. Ostersonntag ist immer der Sonntag, der dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang folgt.

Der Gründonnerstag verdankt seinen Namen nicht der Farbe. Vielmehr hat sich im Laufe der Zeit der Name immer etwas verändert. Ursprünglich stammt er von dem alten Wort "greinen" ab, was so viel bedeutet wie "weinen". An diesem Tag feiern die Christen das letzte Abendmahl. Dieses verbrachte Jesus, laut der biblischen Erzählung, mit seinen 12 Jüngern.

Karfreitag ist der Tag, an dem Jesus verraten und verurteilt wurde - noch am selben Tag trat er seinen Weg zur Kreuzigung an.

Karsamstag ist die Grabesruhe, und am Ostersonntag, so glauben die Christen, ist Jesus wieder auferstanden. Damit zeigte er den Menschen, dass es noch ein Leben nach dem Tod gebe und dieser nicht das Ende, sondern der Anfang des ewigen Lebens bedeutet.

Für gläubige Christen ist Ostern ein noch bedeutenderes Fest als Weihnachten.

FROHE OSTERN!